Die drei Filme Rose, Gelbe Briefe und À voix basse der diesjährigen Berlinale beleuchten die Kehrseiten gesellschaftlicher Normen. Exemplarisch verdeutlichen sie die Kraft des Films, andere Lebenswirklichkeiten zu vermitteln und unterdrückende Strukturen erfahrbar zu machen. Die Filme unterstreichen die Wandelbarkeit von Normen und die Gefahren, wenn man sie als unhinterfragbar postuliert.
verstand.
· 18. Februar 2026 – Philosophie Magazin Online